Die Kleenen Fründe

Kinderbetreuung von 0-3 Jahren




 

Mein Name ist Damiano Soru und ich bin am 13.06.1974 in Köln geboren.
Nach meinem Schulabschluss mit Mittlerer Reife im Jahre 1990, habe ich
angefangen in der Gastronomie zu arbeiten.
Seit 2006 bin ich mit meiner Verlobten, Rahel Lausch, glücklich liiert und unsere
Söhne Giuliano (geb. 2011) und Joshua (geb. 2017) bereichern unser Leben
und unsere Familie. Durch den Einblick in die Arbeit einer Tagespflegeperson
durch meine Verlobte und durch private Betreuungshilfe bei befreundete Eltern, habe ich
erkannt, dass diese Arbeit mich mehr erfüllt und mir Spaß macht. Nach
reichlicher Überlegung beschloss ich, den Schritt selbst zu wagen und besuchte den Qualifizierungkurs des FBW Rheinland mit Schwerpunkt Waldorfpädagogik den erfolgreich 2018 absolvierte. Im Jahr 2022 habe ich die Mentor Schulung erfolgreich absolviert. Nach vielen Jahren in meiner kleinen Tagespflege im Agnesviertel, freue ich mich ab 1.8.2023 mit meiner Verlobten Rahel Lausch in der Großtagespflege Kleene Fründe Wilhelmplätzchen zu starten.

 


 

Die Betreuungszeiten sind von Montag bis Freitag von 07:30 bis 16:30 für 5
Kinder im Alter von 1 Jahr bis 3 Jahren.
„Der Mensch lernt Mensch sein nur am Menschen“ Zitat (Novalis)

 

 

Schon ab der Geburt haben Kinder eine enge Bindung zu ihren Eltern. Diese

Bindung hilft den Kindern, die Welt zu erforschen und zu entdecken. Daher ist
es mir sehr wichtig, zu meinen Tageskindern ein starkes Band aufzubauen, wo
sie sich sicher und geborgen fühlen, um ihre Bedürfnisse in einem angepassten
Umfeld entwickeln zu können.
Nach einer behutsamen Eingewöhnung ist die Bindung zum Kind aufgebaut
und gefestigt wenn es sich von mir Füttern und Wickeln lässt aber besonders in
Momenten des Kummers sich von mir trösten lässt.
Das kann ich, indem ich Rahmenbedingungen und Freiräume schaffe, die es
jedem Kind ermöglicht, sich in seinem eigenen Tempo individuell zu entwickeln.
Im Freispiel möchte ich die Kinder beobachten und ihnen die Chance geben
sich selber einzuschätzen und selbständig zu handeln. Ich beobachte und
interveniere erst, wenn die Kinder ein Problem alleine nicht lösen können.
Das eigene Erkunden entwickelt sich schnell und gut, wenn Kinder bei
Unsicherheiten und Angst sich bei ihrer Bezugsperson rückversichern können.
Diese wird dann das Kind ermutigen, sich wieder neuen Erkundungen zu
widmen. Deshalb ist es mir wichtig, den Kindern als liebevolle und vertrauenswürdige Bezugsperson zu begegnen.
Die Tagespflege bedeutet für mich, jedes Kind dort zu empfangen, wo es sich in
seiner Entwicklung befindet und es so zu nehmen, wie es ist und es zu
schätzen und zu respektieren.

 

 

Am liebsten bin ich mit den Kindern draußen in der Natur. Nicht nur, dass diefrische Luft den Kindern gut tut, sondern durch die Natur kann ich ihnen Farbenund Formen näher bringen. Es ist mir sehr wichtig, den Kindern schon im U3Bereich zu vermitteln, dass Nachhaltigkeit in der Natur von großer Bedeutungist, sowohl als Wort und auch als Eigenschaft für die Zukunft. Ich möchte daraufachten und auch den Kindern vermitteln, dass man Achtung und Respekt vorallen Lebewesen oder Pflanzen haben muss. Nichts soll zerstört oderzertrampelt werden. In der Natur wird es Kindern selten langweilig, hinzu kommtdass die Imagination und Fantasie stark gefördert wird. Die Gerüche, derKontakt zu Bäumen, Tieren, Insekten und sei es nur ein vom Baum gefallenesherbstliches Blatt, all das bestärkt die Kinder in ihrer Neugier, Neues zuerkunden. Es wird wohl kaum einen Raum oder Spielplatz geben, der denExplorationstrieb so zur Entfaltung kommen lässt, wie die Natur.Ich werde auch mit den Kindern Materialien sammeln, mit denen wir dann auchin der Tagespflege spielen und auch das Material selber erkunden können.(Blätter, Stöcke, Rinden etc.etc.)

 


Da ein Tag an der frischen Luft Hunger macht, möchte ich den Kindern durch
frisch zubereitete Gerichte diesen stillen. In der gemeinsam genutzten Küche
bereiten wir das Essen mit den Kindern, die Neugier daran haben, zusammen
vor und nehmen alle Mahlzeiten in der großen Gruppe mit allen Kindern des
„Wichtelstübchens“ ein.
Es ist mir von großer Bedeutung, die Lebensmittel so auszusuchen, dass sie
von ökologischen und biologisch nachhaltig geführten Produzenten kommen
und ich auch so kochen werde.
Es soll gesund, schmackhaft und farbenfroh für die Kinder sein. Beim Frühstück
möchte ich Getreidetage, sowie sie es in Waldorf Einrichtungen gibt, einführen.
Diese möchte ich den Kindern mit biologisch angebauten Obst oder saisonall
bedingten Beeren anbieten. Aber auch Brote mit Belagen.
Das Mittagsessen wir abwechslungsreich und gesund von mir zubereitet.
Die Kombination von Kürbis, mit seiner schönen orangenen Farbe, mit einem
lilasüßen Kartoffelpüree, ist ein Beispiel, wie man auch mit Farben beim Essen
die Kinder begeistern kann und auch vom Nährwert etwas Gesundes zubereitet
hat.
Das Zusammenspiel von Lebensmittel verschiedenster Farben, wird ein
Schwerpunkt bei der Zubereitung des Mittagessens sein. Es werden stets
verschiedene Beilagen gereicht, sodass auch Alternativen für die Kinder
vorhanden sind.
In den kälteren Monaten werde ich auch Gemüsecremes anbieten oder
Eintöpfe.
Es wird ein Fischtag sowie ein Fleischtag geben, worauf ich auch hier wieder
darauf achten werde, dass die Lebensmittel von einem biologischen und
ökologischen Produzenten kommen.
Die Obstrunden möchte ich so gestalten, dass es abwechslungsreiches Obst
gibt. Dazu gehören auch süd-und tropische Früchte, da diese sehr vitaminreich
und schmackhaft sind. Auch bei der Herkunft der Früchte werde ich mich stets
informieren, aus welchem Land sie kommen.
Hinzu kommen die tollen Farben, die die jeweiligen Obstsorten von Natur aus
mitbekommen haben. Das Obst sowie auch das Gemüse, bietet hier auch
wieder Raum für den Explorationstrieb der Kinder. Als Beispiel möchte Ich den
Blumenkohl und die Ananas nennen, da diese in Farbe, Form und Struktur der
Oberfläche für die Hände sehr interessant zum tasten sind.
Bei Sondierungsgesprächen werde ich mich natürlich vorab informieren, welche
Essgewohnheiten in den jeweiligen Familien herrschen und ob es Allergien
oder Unverträglichkeiten zu jeweiligen Lebensmitteln vorhanden sind!
Am Tisch werde ich die Selbstständigkeit der Kinder beim Essen mit Löffel,
Gabel bzw. Trinkgefäßen unterstützen. Die Kinder werden beim Essen keines
Zwanges ausgesetzt. Jedes Kind soll so viel essen, wie es mag und das auch
in seinem Alter ermessenem Tempo.
Es ist mir wichtig, dass ich den Kindern am Esstisch als Vorbild diene, dass ich
respektvoll mit dem Essen umgehe und nicht matsche oder beim
Tischnachbarn in den Teller greife.
Zu den Speisen im Laufe des Tages, werden immer ausreichend Wasser oder
verschiedene Tees angeboten.



„Auf seinem Weg zum selbständigen Essen und Trinken legen wir Wert darauf
dass dem Kind die Freude am Essen immer erhalten bleibt“, Dr.Maria Vincze
(Buch Dr.Emmi Pikler, Miteinander vertraut werden)

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